SicherGemüse
Aktualisiert:2026-09-28 · Lebensmittelcode:FOOD-VEG-0029
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ZuckerschotenPisum sativum var. macrocarpon

Zuckerschoten

Pisum sativum var. macrocarpon
Auch bekannt als:Zuckererbsen, Mangetout
KatzeSicher

Katzen brauchen kein Gemüse, daher ist ein kurzes Stück oder zwei gegarter, zerkleinerter Hülsen höchstens ein neuartiges Leckerli mit etwas Ballaststoffen.

Fütterungshinweise:Ein kurzes Stück (etwa einen Zentimeter) pro Portion, ohne die Hauptfuttermenge zu verringern, und innerhalb von etwa 10 % der täglichen Energieaufnahme.
Zubereitung:Die Fäden entfernen, in sehr kurze Stücke schneiden, dann dämpfen oder kochen, bis sie weich sind, ohne Würzung.
HundSicher

Süß und knackig bei wenigen Kalorien (etwa 42 kcal pro 100 g) plus Ballaststoffen und Vitamin C, daher sind gegarte, zerkleinerte Hülsen ein gelegentliches Leckerli.

Fütterungshinweise:1–2 kurze Stücke pro Portion (je etwa einen Zentimeter für einen kleinen Hund), im Rahmen von etwa 10 % der täglichen Energieaufnahme.
Zubereitung:Die Fäden an beiden Seiten abziehen, in kurze Stücke schneiden und **vollständig durchgaren** – gedämpft oder gekocht, bis sie weich sind; kein Öl, Salz, Knoblauch oder Austernsauce hinzufügen.

Nährwerte

Pro 100 g, essbarer Anteil
Energie · kcal/100g
42
Protein
2.8 g
Fett
0.2 g
Kohlenhydrate
7.55 g
Ballaststoffe
2.6 g
Wasser
88.89 g

Datenquelle:USDA FoodData Central · SR Legacy · Abgerufen am:2026-09-28

Katze · Bedingungen für sicheres Füttern

Sicher

Keine zusätzlichen Hinweise zu Bedingungen für dieses Lebensmittel

Klinische und tierärztliche Quellen

1
Merck Veterinary Manual
Toxicology — Food Hazards (Merck Veterinary Manual)
Abgerufen am:2024-09-15Quelle ansehen ↗
2
WSAVA (World Small Animal Veterinary Association)
Global Nutrition Guidelines
Abgerufen am:2024-10-20Quelle ansehen ↗
Vorteile

Katzen brauchen kein Gemüse, daher ist ein kurzes Stück oder zwei gegarter, zerkleinerter Hülsen höchstens ein neuartiges Leckerli mit etwas Ballaststoffen.

Fütterungshinweise

Ein kurzes Stück (etwa einen Zentimeter) pro Portion, ohne die Hauptfuttermenge zu verringern, und innerhalb von etwa 10 % der täglichen Energieaufnahme.

Zubereitung

Die Fäden entfernen, in sehr kurze Stücke schneiden, dann dämpfen oder kochen, bis sie weich sind, ohne Würzung.

Hinweise

**Ganze Hülsen sind auch für Katzen ein Erstikkungsrisiko**, schneiden und garen Sie sie daher immer; knoblauchhaltige oder mit Austernsauce zubereitete Varianten enthalten Zutaten, die Katzen nicht bekommen dürfen, verfüttern Sie sie daher niemals, und kontaktieren Sie sofort einen Tierarzt, wenn Hochwürgen oder Schluckbeschwerden auftreten.

Hund · Bedingungen für sicheres Füttern

Sicher

Keine zusätzlichen Hinweise zu Bedingungen für dieses Lebensmittel

Klinische und tierärztliche Quellen

1
Merck Veterinary Manual
Toxicology — Food Hazards (Merck Veterinary Manual)
Abgerufen am:2024-09-15Quelle ansehen ↗
2
WSAVA (World Small Animal Veterinary Association)
Global Nutrition Guidelines
Abgerufen am:2024-10-20Quelle ansehen ↗
Vorteile

Süß und knackig bei wenigen Kalorien (etwa 42 kcal pro 100 g) plus Ballaststoffen und Vitamin C, daher sind gegarte, zerkleinerte Hülsen ein gelegentliches Leckerli.

Fütterungshinweise

1–2 kurze Stücke pro Portion (je etwa einen Zentimeter für einen kleinen Hund), im Rahmen von etwa 10 % der täglichen Energieaufnahme.

Zubereitung

Die Fäden an beiden Seiten abziehen, in kurze Stücke schneiden und **vollständig durchgaren** – gedämpft oder gekocht, bis sie weich sind; kein Öl, Salz, Knoblauch oder Austernsauce hinzufügen.

Hinweise

**Ganze Hülsen werden leicht unzerkaut verschluckt und können einen Hund ersticken**, schneiden Sie sie daher immer klein; eine kleine rohe Hülse ist harmlos, aber die Lektin-Problematik betrifft vor allem getrocknete Bohnen, gegart ist daher sicherer. Knoblauchhaltige Pfannengerichte und Gerichte mit Austernsauce dürfen niemals verfüttert werden.

Haftungsausschluss und individuelle Gesundheitshinweise

Diese Website dient nur der Orientierung und ersetzt keinen zugelassenen Tierarzt. Wenn Ihr Tier einen vermuteten Giftstoff gefressen hat oder Symptome zeigt, wenden Sie sich sofort an einen Tierarzt oder eine tierärztliche Notfallklinik.